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Ja, ja! Wir Araber sind alte Wandervögel, hoho! zitiert aus »Die Schatzkammern König Salomos«, übersetzt von Dr. Erika Fuchs |
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Carl Barks - Durch den Fleischwolf gedreht |
Diethelm
Fantastilliardär
  

Dabei seit: 24.06.2005
Beiträge: 924
Herkunft: Niederösterreich
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| Carl Barks - Durch den Fleischwolf gedreht |
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Originaltitel: Ten-Cent Valentine
Text und Zeichnungen: Carl Barks
Übersetzung: Frau Dr. Erika Fuchs (?)
Seiten: 10
Fertiggestellt am: 14.06.1961
Erstveröffentlichung: März 1962
Vorkommende Charaktere:
Donald Duck
Dagobert Duck
Gundel Gaukeley Tick, Trick und Track
Ein Sekretär
Dagobert Ducks Glückszehner
Anlässlich Dagoberts Geburtstags besuchen sein Neffe Donald und seine Großneffen Tick, Trick und Track ihn in seinem Büro. Einer der Briefe auf Dagoberts Schreibtisch kommt von der Hexe Gundel Gaukeley, die ihm schriftlich ankündigt, abermals zu versuchen, seinen Glückszehner zu stehlen. Donald kommt daraufhin auf die Idee, eine Kopie des Zehners anzufertigen und diesen dann, statt des echten, im Tresor zu lagern. Den echten Zehner nimmt Donald zu sich mit nach Hause, da Gundel sicher nicht auf die Idee kommt, dass der Zehner bei Dagoberts Neffen sein wird. Nachdem Donald wieder gegangen ist, entdeckt Dagobert in seinem Büro ein Abhörgerät, dessen Kabel direkt zu dem Schreibtisch von Dagoberts neuer Sekretärin führt, die schon längst nicht mehr bei ihrer Arbeitsstelle sitzt. Dagobert hat den Verdacht, dass es Gundel sein könnte und beschließt, Donald aufzusuchen. Gundel versucht indessen, Donald den Glückszehner im Stadtpark abzunehmen, was Tick, Trick und Track in letzter Sekunde verhindern können. Zu Hause angekommen, gibt sich Gundel als Vertreterin für Düfte aus und kann Donald somit in eine Art Hypnose versetzen, worauf hin dieser ihr verrät, dass Trick den Glückszehner hat. Dagobert kommt gerade noch rechtzeitig und erschreckt Gundel, sodass diese ihre Buff-Bombe fallen lässt und einer der Neffen den Glückszehner versehentlich im Fleischwolf versenkt. Gundel zieht ab und Dagobert bekommt einen Nervenzusammenbruch. Die Neffen bieten ihm wenig später ein Stück Kuchen an, in den sie die Münze eingebacken haben. Der, der im Fleischwolf zerstört wurde, war ein falscher.
Fazit:
Ein echt tolle Geschichte, obwohl die Tuschierung an manchen Stellen etwas besser hätte ausfallen können. Besonders der Schluss ist richtig herzerweichend, wie Dagobert im fünft-letzten Panel sich ein Stück Kuchen nimmt und im dritt-letzten strahlt, dass sein Zehner wieder da ist. Auf jeden Fall lesenswert (so wie die meisten Barks-Geschichten).
Meine Beurteilung:
Zeichnungen: 1-
Story: 1-
Gesamt: 1-
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Diethelm: 27.08.2006 19:48.
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27.08.2006 19:06 |
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Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH
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