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Gaukel Gundel Glitzeriene! Werde schnell ne dufte Biene! zitiert aus »Anschlag auf den Glückstaler«, übersetzt von Dr. Erika Fuchs |
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Das Ungeheuer vom Schwefelsee |
Teddy Duck
gesperrter Spammer
 

Dabei seit: 24.03.2010
Beiträge: 291
Herkunft: Wiesbaden
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| Das Ungeheuer vom Schwefelsee |
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Deutscher Titel: Das Ungeheuer vom Schwefelsee
Original Titel: Sta' in guardia dal Lago die Guarda
Skript: Carl Barks
Zeichnungen: Giovan Battista Carpi
Zusammenfassung:
Das Faehnlein Fieselschweif will im Schwefelsee baden, obwohl er durch die anliegenden Fabriken stark verschmutzt wurde und auch das Abwasser von ganz Entenhausen dort hineingespuelt wird. Sie wollten nicht im Waldsee baden da dort: "jemand Melonenkerne Reingespuckt hat" und dort "Seerosen auf der Wasseroberflaeche sind".
Tick (oder Trick oder Track) springt in den See, jedoch muss gleich wieder raus, um sich mit Fett einzuschmieren, da die Saeure im See seine Haut aetzt. Wieder springt einer der Neffen in den See doch muss auch wieder raus da er von unbekannten gefraesigen Fischen attackiert wird. Als die Fische wieder in den See springen, beobachten die Jungs wie sie alte Reifen und Motoroelbuechsen fressen. Sie denken es sind "mutierte Welse". Jedoch muessen auch die Welse fuer kurze Zeit aus dem Wasser, weil sie anscheinend Angst haben.
Kurz danach beginnt es im See zu blubbern und zu schaeumen, und dem Faehnlein zeigt sich ein Drache- ganz aus Sachen gemacht die in Entenhausen produziert werden. Jedoch loest er sich schnell wieder in eine Gaswolke auf. Die Welse springen wieder zufrieden in den See, und das Faehnlein wagt es in einem kleinem Boot auf den See zu schwimmen.
Als sie auf dem See sind erscheint das Monster wieder- noch groesser und muellfressend. Sogar ein altes Auto hats im Maul. Das Faehnlein Fieselschweeif fluechtet wieder an Land. Natuerlich kommen bald Zuschauer und ganz Entenhausen freut sich dass das Umweltproblem geloest wurde (auch weil das Trinkwasser Entenhausens ('tuerlich gereinigt) auch aus diesem See kommt). Nur einer hat boese Plaene: der Jaeger Magnum McFlint, der seine Fantasiekreaturen Gallerie ausweitern will.
Er schwimmt auf den See und findet das Monster. Er beginnt zu schiessen, doch das schadet dem Tier nichts. Nein, es frisst die Kugeln sogar. Als die Buechse des Jaegers schliesslich total kaputt ist, bringt der Drache das boot zu einer Umdrehung, und der Jaeger muss natuerlich fliehen. Das Monster verspeist die Buechse von McFlint genuesslich, und McFlint wird auf der Flucht noch von den Welsen angegriffen.
Kurze Zeit danach zieht ein Gewitter auf. Als es vorbei ist, sieht das Monster garnicht gesund aus. Schliesslich loest es sich wieder in Gas auf- und kommt nicht wieder. Ein Professor nach der Ursache dafuer gefragt antwortet, dass durch das Gewitter der Wassergehalt im See um 2% hoeher ist als vorher.
Aber das Faehnlein macht sich nichts draus und geht wieder in den See...
Ende
meine Bewertung der Zeichnungen: 2-
meine Bewertung der Story: 1
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Mehr Licht.
Johann Wolfgang von Goethe
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26.07.2010 17:26 |
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Der Comic endet mir irgendwie zu schnell!
Ich könnte mir besser vorstellen, dass das Fähnlein mehr darüber wissen möchte!
Erschien der Comic eigentlich nur in Carl Barks - Der Vater der Ducks 1 (2002)!
Steht zumindest nur so auf inducks!
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27.07.2010 12:13 |
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Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH
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